Donnerstag, 15. Oktober 2009

China Aktien steigen

In China und shanghai steigen die Aktien!
Bloomberg 15.10.2009: Hang Seng: 21,999.08 +112.60 +0.51 Im Verlauf war der Hang seng Index mit den positiven Vorgaben aus den USA auf den höchsten Stand seit rund 14 Monaten bei 22.250 Punkten geklettert.
Deutliche Aufschläge bei den Finanzwerten haben die Kurse an der Börse in Schanghai am Donnerstag auf den höchsten Stand seit über einem Monat steigen lassen. Allerdings hätten Gewinnmitnahmen im späten Handel die Aufwärtsbewegung begrenzt. Der Shanghai-Composite erhöhte sich dennoch um 0,3% auf 2.980 Punkte und schloss auf dem höchsten Stand seit dem 7. September.

Analysten in Schanghai rechnen kurzfristig mit einem weiteren Anstieg des Marktes. Zur Begründung wird auf verbesserte Konjunkturdaten und über den Erwartungen liegende Unternehmenszahlen verwiesen. Kurzfristig sei ein Test der Marke von 3.500 Punkten beim Shanghai-Composite möglich.

Gesucht waren die Finanzwerte. Hintergrund waren Daten der chinesischen Zentralbank, wonach im September 516,7 Mrd CNY an neuen in Yuan-denominierten Krediten vergeben wurden.

Mittwoch, 5. August 2009

China greift Apple an

China Mobile, bereitet nach Informationen der Financial Times Deutschland (FTD) die Einführung seines iPhone-Konkurrenten Ophone vor. Wie die Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, wird das Gerät vom Computerhersteller Lenovo gebaut und soll schon im kommenden Monat in die (chinesischen) Läden kommen.
China Mobile hatte sich für die Vermarktung eines eigenen Smartphones entschieden, nachdem Verhandlungen mit Apple über den Vertrieb des iPhones in China gescheitert waren.
Wie die FTD aus Branchenkreisen erfahren haben will, soll das Ophone umgerechnet gut 400 Euro kosten. In Verbindung mit einem Vertrag soll das Gerät bei China Mobile aber bereits ab gut 200 Euro zu bekommen sein.

Sonntag, 14. Juni 2009

Chinese iron ore price formula helping India

There's a price agreement inked between Rio Tinto Group and Nippon Steel Corp. It will put China in a difficult position at this year's iron ore negotiations, according to analysts.

Ding Bo, an employee with Baosteel, the barometer of China's steel industry, said this would leave uncertainties for China's negotiation price. "According to the practice over the years, once the price was set, we had no choice but to follow it," he said. But this year, as China Iron & Steel Association (CISA) has firmly insisted on a 40 percent price cut for iron ore," things would be more complicated".

On the other hand, the three stakeholders including overseas mineowners, Chinese steel mills and local mine owners are presently engaged in trying to thrashing out a formula for long term iron ore price that would be declared at ex-Chinese port. This means, the formula when ready, if implemented, the price of ore delivered at the Chinese port would remain the same irrespective of its origin and freight rates.

The development assumes significance especially from India’s point of view as Indian exporters would receive additional orders from China due to lower freight cost. On Tuesday, iron ore exporters to China have been struggling to chalk out a uniform price as Chinese importers always hesitate lifting contracted quantity if the spot price falls below the bilaterally negotiated price. Instead, they prefer to re-negotiate the price or switch to spot market to procure iron ore.

“Being geographically advantageous due to the lower freight rates compared to Brazil and Australia, India’s iron ore demand would certainly increase,” said Haresh Melwani, CEO, H L Nathurmal & Co, a miner and exporter from Goa.

According to trader sources, the three market forces are presently working overtime to chalk out a formula for the smooth functioning of steel mills. The decision is likely to come by the end of next month.

Sonntag, 22. Februar 2009

China will Wirtschaft ankurbeln

China hat im Jahr 2008 ein fast eine halbe Billion Euro schweres Konjunkturprogramm aufgelegt und erwägt ein weiteres Paket, um die Wirtschaft anzukurbeln. Die Regierung strebt ein Wachstum von acht Prozent an, damit genügend neue Arbeitsplätze geschaffen und soziale Unruhen vermieden werden können. In den vergangenen Monaten verloren rund 20 Millionen Wanderarbeiter aus dem chinesischen Hinterland wegen der abkühlenden Weltwirtschaft ihren Arbeitsplatz.